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Ausgabe Nr. 74 vom 5. - 18. November 2008
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Freiwillige gehen mit gutem Beispiel voran

Küstensäuberung geht weiter

Das Umweltamt des Cabildos von Teneriffa setzt auch im August das Küstenreinigungs-Projekt „La mar de limpia“ fort. Freiwillige beteiligten sich an den Säuberungsaktionen in Buenavista del Norte, Santiago del Teide und Puerto de la Cruz.

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Die städtische Reinigung scheint nicht sorgfältig genug zu arbeiten.
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Die städtische Reinigung scheint nicht sorgfältig genug zu arbeiten.
24.08.2008 - Teneriffa - Die Reinigungstrupps befreiten die Strände Playa La Ballenita (Buenavista) und Playa Jardín (Puerto de la Cruz) vom Unrat. Taucher zogen Müll aus dem Hafenbecken von Los Gigantes (Santiago del Teide).
Teneriffas Umweltbeauftragter Wladimiro Rodríguez erklärte, dass diese Initiative nicht nur die Säuberung der Küste zum Ziel hat, sondern damit auch eine Aufklärung der Bevölkerung bezweckt wird. „Wir wollen die lokale Bevölkerung und Touristen von der Notwendigkeit des Umwelt- und Meeresschutzes überzeugen und verdeutlichen, wie wichtig die Erhaltung der marinen Biodiversität ist“, sagte er.
Die Kampagne „La mar de limpia“ startete am 5. Juli an der Küste von Abades (Arico) und wurde dann an der Playa Jardín (Puerto de la Cruz) fortgesetzt. Anfang August rückten die Freiwilligentrupps in Buenavista und Los Gigantes an. In den kommenden Wochen sind weitere Aktionen in El Médano (Granadilla de Abona), Playa de El Socorro (Los Realejos) und Playa del Puertito de Güímar geplant.

Eine lobenswerte Initiative des Cabildos und gleichzeitig ein Armutszeugnis für die Stadt Puerto de la Cruz: Etwa hundert Freiwillige unternahmen eine Reinigungsaktion am Strand Playa Jardín. Eigentlich sollte die Reinhaltung des bei Urlaubern und Einheimischen beliebtesten Strandes an der Küste Puertos ein großes Anliegen der Stadt sein. Doch die städtische Reinigung scheint nicht sorgfältig genug zu arbeiten. Bei der eintägigen Säuberungsaktion am Strand wurden etwa 80 kg Müll aus dem Sand entfernt.








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