Infos für Urlauber
Ausgabe Nr. 77 vom 17. Dezember 2008 - 6. Januar 2009
Kanarische Inseln
TeneriffaGran CanariaFuerteventuraLanzaroteLa GomeraLa PalmaEl Hierro
Spanien
Home > Kanarische Inseln > Nachrichten > Umwelt > Kanarische Regierung plant „Wal-Steuer“

Nachrichten
  Politik
  Wirtschaft
  Panorama
  Wissenschaft
»Umwelt
  Kultur
  Sport
  Gesundheit
  Multimedia
  Kurz notiert
  Leserbriefe
 
  Archiv

Kleinanzeigen
  Ansehen
  Eintragen

Leserbriefe
  lesen
  schreiben

Suchen

   

Veranstaltungen
  Musik
  Ausstellungen
  Theater
  Sport
  Gesundheit
  Verschiedenes

Branchenbuch
  Ansehen
  Suchen
  Empfehlungen

Urlauberinfo
  Überblick

Service
  Rufnummern
  Mietwagen

  Über uns
  Aboservice
  Erscheinungsdaten
  Preisliste
  Kontakt
  Impressum

Mietwagen Spanien
Mietwagen-in-spanien.de


FU International Academy Teneriffa

Einnahmen sollen Forschung finanzieren und Erhaltung der Meeressäuger garantieren

Kanarische Regierung plant „Wal-Steuer“

Die kanarische Regierung plant die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Erhebung einer Abgabe für die Beobachtung der Wale vorsieht.



13.10.2005 - Kanarische Inseln - Vor allem im Süden Teneriffas ist eine regelrechte Walbeobachtungs-Industrie entstanden, die jedes Jahr die Touristen zu tausenden auf das Meer bringt, um dort die eindrucksvollen Meeressäuger zu bestaunen. Die Einnahmen sollen in die Forschung über diese Tiere und ihre Arterhaltung investiert werden.
0,15 Euro pro Tourist sollen in Zukunft den verantwortlichen Schiffseignern berechnet werden, die aus der Beobachtung der Wale ein profitables Geschäft gemacht haben. Zugrunde gelegt werden jedoch nur fünf Tage pro Woche für ein halbes Jahr, statt die 365 Tage des kompletten Jahres. Bisher gibt es zwar kein Gesetz zur Regelung der wachsenden Walbeobachtungsschifffahrt, aber zwei Dekrete, die zum Schutz der Tiere erlassen wurden. Zur Zeit sind es 23 Schiffe, die regelmäßig solche Touren anbieten und dafür eine spezielle Erlaubnis des kanarischen Tourismusministeriums haben müssen. Sie dürfen unter anderem nicht näher als 60 Meter an die Meeressäuger heran, keine plötzlichen Kursänderungen vornehmen und nicht mehr als drei Schiffe auf einmal zur Walbeobachtung auf See haben.
„Es ist enorm wichtig, dass sich diese Aktivität weiter entwickelt, ohne die vorhandene Walpopulation zu gefährden“, sagt der Generaldirektor für Umwelt, Juan Carlos Moreno, und gibt sich diesbezüglich sehr zuversichtlich für die Zukunft.






Leserbrief zu Artikel Kanarische Regierung plant „Wal-Steuer“ schreiben


Wochenblatt Immobilienmarkt
  NEWSLETTER
  Ihre eMail-Adresse
Die neue Condor ist da!

Inmobiliaria Optima Canarias

Inmobiliaria LA CUPULA