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Ausgabe Nr. 72 vom 8. - 21. Oktober 2008
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Einbruch, Vandalismus, Feuer ... passiert immer nur den anderen?

Wer Eigentum hat, kann es auch verlieren. Versicherungen ersetzen nur den Wiederbeschaffungswert, und das in der Regel auch nur dann, wenn sich der Versicherte nicht grobe Fahrlässigkeit vorwerfen lassen muss.



21.06.2008 - Kanarische Inseln - Alarmsysteme helfen, Risiken zu minimieren. Zuverlässigen Schutz gibt es schon für vergleichsweise geringen Aufwand.
Alle zwei Minuten wird in Deutschland irgendwo eingebrochen. Viermal häufiger als noch vor 30 Jahren. Wertvolles wird entwendet oder zerstört. Materieller und ideeller Schaden setzen den Opfern zu. Bleibende Angst, oft Schlafstörungen und das Gefühl, in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein, beeinträchtigen nachhaltig die Lebensqualität.
Einen wirksamen Schutz bieten Alarmsysteme, die rundum alle Fenster und Außentüren sichern und insofern schon einen Einbruchsversuch melden, also den Täter gar nicht erst ins Haus lassen. Die meisten Einbruchs­opfer geben an, durchaus an die Anschaffung eines Alarmsys­tems gedacht zu haben. Die hohen Anschaffungskosten, der mit der Installation verbundene Aufwand und der Eingriff in die Bausubstanz habe, so die Befragten, dazu geführt, die Sicherung von Hab und Gut aufzuschieben. Tatsächlich ist die Installation eines guten Alarmsys­tems eine teure und aufwendige Angelegenheit. Wer diesen Aufwand scheut, aber auf Sicherheit, auch in der Wohnung, dennoch nicht verzichten möchte, hat nur wenige Alternativen.
Wirkungsvollen Schutz bietet das einzigartige und mehrfach ausgezeichnete montage- und installationsfreie Alarmsystem von Bublitz, das über ein Netz von Vertriebs- und Servicezentren angeboten wird. Das Funktionsprinzip, von dem Experten behaupten, damit sei vor 19 Jahren ein „Quantensprung in der Sicherheitstechnik“ gelungen, ist bestechend einfach: Nach Aktivierung messen Sensoren im Gerät bestimmte Parameter in der Umgebung. Dazu gehören die Druck- und die Druckvolumenverhältnisse (im unhörbaren Bereich zwischen 1 und 16 Hertz) innerhalb des Objektes. Da das Gerät nicht auf Bewegungen, Zugluft oder hörbare Frequenzen (z. B. Gewitter, Überschallknall usw.) reagiert, ist eine höchstmögliche Fehl­alarmsicherheit gewährleistet. Der Aktionsradius reicht über max. fünf Etagen und 600 m2 Nutzfläche. Registriert werden Veränderungen der vorher festgestellten Messwerte, wie sie etwa beim Aufhebeln, Einschlagen oder Eintreten eines Fens­ters oder einer Terrassentür oder bei jeder anderen „Verletzung“ der Gebäudehülle entstehen. Erweiterungen, wie GSM-Telefonwählgerät, Rauch- und Brandmeldeanlage etc., können problemlos auch noch nachträglich vorgenommen werden.
Demnächst zum Preis von ca. 2.500 Euro auch auf den Kanarischen Inseln erhältlich. Vorabinformationen und Prospekte unter www.nie-wieder-einbruch.de.






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