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Ausgabe Nr. 75 vom 19. November - 2. Dezember 2008
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45 Millionen Euro für stabileres Internet in Afrika

Afrikanischer Internetknoten auf Teneriffa

Ricardo Melchior, Präsident der Inselregierung Teneriffas und der Vizepräsident von Terramark World Wide, Guillermo Amore, haben Ende April auf Teneriffa ein Konsortium zur Schaffung eines Internet-Knotenpunkts mit Afrika gegründet.



Das NAPWACI (Network Access Point West Africa Canary Islands) soll auf Teneriffa stationiert werden.
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Das NAPWACI (Network Access Point West Africa Canary Islands) soll auf Teneriffa stationiert werden.
11.05.2006 - Kanarische Inseln - Das NAPWACI (Network Access Point West Africa Canary Islands) soll auf Teneriffa stationiert werden und so die Kommunikation mit westafrikanischen Ländern deutlich vereinfachen und die Geschwindigkeit und Stabilität der Verbindungen verbessern.
Verschiedene Institutionen aus Europa, Nord- und Südamerika, sowie die westafrikanischen Staaten sind an dem Konsortium beteiligt, das zunächst rund 45 Millionen Euro in das Netz investieren will.
Melchior drückte seine Zuversicht aus, dass die Einrichtungen des NAPWACI bis 2008 ihre Tätigkeiten aufnehmen können. Derzeit werde allerdings noch der endgültige Standort der Einrichtung unter sechs Alternativen ausgewählt. „Wir erwarten das Projekt zur Ausführung und die dazugehörige Lizenz noch im Mai, um nächstes Jahr mit den Bauarbeiten beginnen zu können“ so Melchior. Die Beauftragte für Industrie, Handel und Neue Technologien der kanarischen Regierung, Marisa Tejedor, drückte das große Interesse der Regionalregierung an solch einer hoch technologischen Einrichtung aus, da sie die Insel zu einem Anziehungspunkt für Investoren aus der Telekommunikationsbranche mache.






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